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End-Spiel Ein Monolog zweier Personen nach "Endspiel" von und als Hommage an Samuel Beckett „Ende! Es ist zu Ende. Es geht zu Ende. Es geht vielleicht zu Ende.“ … Entrinnt der Knecht seinem Herrn? Wie wird es diesmal enden, das Spiel als Antwort auf die alte Frage der Menschheit „Wozu das alles jeden Tag?“ Wer sind die Spieler? Ist Clov auch Hamm oder Hamm auch Clov? Sie sind zwei, sie sind einer; ein Übriggebliebener. Ein immer letztes Spiel wird gespielt in einem letzten Raum. Die Welt draußen ist Ödnis. Die drinnen versuchen ihr zu entrinnen in kleinen Kämpfen um Raum, Nähe, Ordnung und ein bisschen mehr Macht. Das Spiel lässt Variationen zu, die seinen Ausgang ungewiss machen. Sie nähren die Hoffnung, wie absurd auch immer sie sein mag, dass es diesmal anders ausgehen werde als beim letzten, vorletzten … Mal. Dass „es endet“ ist zum Greifen nahe. Ist der letzte Zug , der Letzte oder bloß der Nächste? „Du kannst überall hin gehen … wir entlassen einander … geben uns frei … ohne den anderen werden wir sterben.“ Idee und Spieler: Matthias Thonhauser // Regie: Christian Suchy Autor des Originalstücks: Samuel Beckett Premiere am 7. Oktober 2010 weitere Aufführungen: Schlierbach, Theatersaal, Klosterstraße 4 Fr., 21. und Sa., 22. Jänner // Beginn 20 Uhr Heidenreichstein, Theater unterm Giebel Fr., 27. und Sa., 28 Jänner // Beginn 20 Uhr Kartenreservierung: telefonisch (Mailbox) unter 0664/73678070 oder per E-Mail an
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Karten: 12 EUR // ermäßigt 10 EUR (AK-Card, Lehrlinge, SchülerInnen, Studierende, Zivil- und Präsenzdiener, Erwerbsarbeitslose) Gefördert von bzw. in Kooperation mit: |