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		<title>Joomla! powered Site</title>
		<description>Joomla! site syndication</description>
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		<title>Powered by Joomla!</title>
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		<title>Forumtheater im Parlament: Kein Kies zum Kurven Kratzen_RELOADED</title>
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		<description> Die Forumtheaterauff&amp;uuml;hrung von Kein Kies zum Kurven kratzen_RELOADED&amp;ldquo;am 29.11. im Parlament st&amp;ouml;&amp;szlig;t auf starke Resonanz und forderte PolitikerInnen und  Verantwortungskr&amp;auml;fte zum Handeln auf. Im Anschluss an die interaktive Auff&amp;uuml;hrung wurden  zentralen Forderungen pr&amp;auml;sentiert und mit den Nationalratsabgeordneten Christine  Lapp (SP&amp;Ouml;), August W&amp;ouml;ginger (&amp;Ouml;VP) und Karl &amp;Ouml;llinger (Gr&amp;uuml;ne) sowie AMS-Vorstand  Johannes Kopf und dem Leiter des Bereichs Gesellschaftspolitik der  Industriellenvereinigung, Christian Friesl und InteressensvertreterInnen  diskutiert.Die Veranstaltung ist auf starke Resonanz gesto&amp;szlig;en: Es gab  engagierte Einstiege durch das Publikum, der interaktiven Auff&amp;uuml;hrung folgte eine  lebhafte Diskussion zu den Vorschl&amp;auml;gen und Forderungen, die das Projekt  hervorgebracht hat, einige von Ihnen wurden speziell herausgegriffen: </description>
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		<title>Augusto Boal (1931 -2009) - Dank und Erinnerung</title>
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		<description> Augusto Boal ist am Morgen des 2. Mai 2009 im  Samaritano Hospital in Rio de  Janeiro gestorben.Wir trauern um ihn, sind dankbar f&amp;uuml;r die vielen Impulse und pers&amp;ouml;nlichen Begegnungen und blicken, ihm und seiner Praxis verbunden voll Neugier, mit viel Theaterlust und kreativer Kraft in die Zukunft.   Wir haben Augusto  als Theaterschaffenden, Lehrer, K&amp;uuml;nstler und politischen Menschen kennen gelernt  und waren ihm freundschaftlich verbunden. Die Begegnungen mit ihm und seiner  Arbeit waren wichtige Inspirationsquellen f&amp;uuml;r die Entwicklung und Praxis unserer  k&amp;uuml;nstlerischen und p&amp;auml;dagogischen Arbeit. </description>
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		<title>Augusto Boal als Botschafter des Welt-Theater-Tags</title>
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		<description>Jedes Jahr am 27. M&amp;auml;rz, initiiert das erste Mal 1961 vom International Theatre Institute (www.iti-worldwide.org); dort findet sich auch eine Liste aller bisherigen Botschafter; laut UNESCO, die diesen Tag unterst&amp;uuml;tzt, wird jedes Jahr eine Pers&amp;ouml;nlichkeit des Theaters eingeladen, Gedanken zu den Themen Theater und Frieden zu formulieren.  Alle menschlichen Gesellschaften sind in ihrem Alltag &amp;bdquo;spektakul&amp;auml;r&amp;ldquo;1  und inszenieren zu bestimmten Anl&amp;auml;ssen &amp;bdquo;Spektakel&amp;ldquo;. Gesellschaften sind als Organisationsform &amp;bdquo;spektakul&amp;auml;r&amp;ldquo; und sie produzieren &amp;bdquo;Spektakel&amp;ldquo; wie jenes, das Sie sich gerade ansehen, den Alltag.Auch wenn wir uns dessen nicht bewusst werden, sind die Beziehungen der Menschen theatral strukturiert. Der Einsatz von Raum, K&amp;ouml;rpersprache, Wortwahl, Modulation der Stimme, das Aufeinandertreffen von Ideen und Leidenschaften, alles, was wir auf der B&amp;uuml;hnetun, tun wir auch im Leben: Wir sind Theater.Hochzeiten und Beerdigungen sind &amp;bdquo;Spektakel&amp;ldquo;, aber auch die Alltagsrituale, die uns so vertraut sind, dass wir sie nicht mehr bewusst wahrnehmen. Gro&amp;szlig;e Pomp- und Prunkveranstaltungen, aber auch der Morgenkaffee, der Austausch eines &amp;bdquo;guten Morgen&amp;ldquo;, sch&amp;uuml;chterne Liebe und wilde Leidenschaft, eine Sitzung des Senats, eine Diplomatenkonferenz &amp;ndash; alles ist Theater.</description>
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