| Regenbogen der Wünsche und PolizistIn im Kopf |
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von Freitag, 19. März 2010 bis Sonntag, 21. März 2010 Täglich |
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Regenbogen der Wünsche - PolizistIn im Kopf
Die introspektiven Techniken Augusto Boals
Innere Stimmen, die uns abhalten das zu tun, was wir eigentlich möchten - oder - eine Fülle an Wünschen, die uns regieren und unser wirkliches Bedürfnis unerfüllt lassen! Mit kreativen Techniken von Augusto Boal arbeiten wir in szenischem Spiel daran, „Antikörper“ zu (inneren) Blockaden zu entwickeln und unsere Wünsche zu dirigieren, um freier und selbstbestimmter handeln zu können.
Im „Theater der Unterdrückten" nach Augusto Boal wurden eine Vielzahl von Theatertechniken und -methoden entwickelt, die innere Konflikte und Spannungen nach ‚außen' hin sichtbar, begreifbar und bearbeitbar machen können.
Zu den bekanntesten zählt der „Regenbogen der Wünsche". Dabei werden die vielfältigen und oft widersprüchlichen Wünsche eines/r Protagonisten/in in einer Konfliktsituation, die an klarem Handeln oder an Entscheidungen hindern, szenisch dargestellt und analysiert. Die „PolizistIn im Kopf"-Technik erlaubt es, sich auf kreative und variantenreiche Arbeit mit Geboten und Verboten auseinander zu setzen, die im Laufe des Lebens internalisiert wurden und wie ‚innere Stimmen' das Handeln eines/r Protagonisten/in erschweren.
Boal selbst hat diese Techniken u.a. auch mit der Royal Shakespeare Company an der Erarbeitung von Shakespeare Stücken und – Rollen angewandt.
Der Workshop gibt neben spezifischen Schauspielübungen einen spielerischen Einblick in die verschiedenen Techniken und lädt ein, diese praktisch sowohl für soziale Konfliktsituationen als auch für Konfliktszenen aus dramatischen Stücken auszuprobieren.
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Ort: Wien 15, Atelier Thonhauser, Beckmanngasse 74/Hofgebäude (U3 Hütteldorferstrasse)
Kontakt: Michael Thonhauser, ++43/ (0)650/ 5034861,
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| Kosten: 210,- Euro (Seminarbeitrag enthält keine Ust.)
150,- FrühbucherInnenbonus bei Anmeldung und Einzahlung bis 15.Februar 2010
Aktion: Bei gemeinsamer Buchung mit „Forumtheater“ 12.-14.Februar 2010 kosten beide Workshops 350,- Euro ( |